Archiv nach Monaten: Juni 2010

Aufrüstung

Wir mussten unseren Balkon aufrüsten. Eine große Schale stand ja bereits auf dem Tisch. Jedoch wurde jetzt immer wieder um diese Schale gezankt, so dass wir nun eine kleinere 2. Schale dazu gestellt haben. Die große Schale hatte ich immer bepflanzt, jedoch waren die Pflanzen nach 2 Tagen so platt gelegen, das ich es aufgegeben habe. Jetzt besteht sie nur noch aus platt gelegenen Katzengras. In die kleine Schale werde ich auch noch ausrangiertes Katzengras pflanzen. Dort befindet sich zur Zeit nur Erde drin und damit ich die nicht in der kompletten Wohnung habe, hab ich einfach ein altes Handtuch darüber gelegt. Sie scheinen es aber zu  lieben :) Jetzt liegt der Große in der großen Schale und der Kleine in der Kleinen. Lustig, sie verwechseln das nie :)

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Und noch ein aktuelles Foto von unserer kleinen Knubbelschnute ;)

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4 kätzische Fragen am Mittwoch Teil IV

Es ist echt wahnsinn wie die Zeit vergeht…Hier kommen wieder die neuesten Fragen der Fellbande :)

1. Sind Eure Katzen Wohnungskatzen oder Freigänger?
Unsere Katzen sind Wohnungskatzen und sie können raus auf den Balkon. Eine Zeitlang bin ich mit Aragon und Azrael nach draussen gegangen an der Leine, aber da Aragon das nicht einfodert muss ich gestehen bin ich zu faul geworden. Ausserdem ist es auch recht langweilig sich 3 Stunden die Beine in den Bauch zu stehen, damit Aragon draussen unterm Strauch liegen kann ;).

2. Egal ob Ihr Wohnungskatzen habt die wo raus können oder ob Ihr Freigänger habt – kontrolliert Ihr sie immer auf “Krabbelgetier” im Fell wenn sie rein/heim kommen?
Da ich die beiden regelmäßig bürste, würde ich solches „Krabbelgetier“ schnell entdecken. Aber bis dato hatte noch keiner einen ungebetenen Passagier im Fell, bis auf so kleine Spinnen oder Ameisen. Weiterlesen »

Eure Stimme für den Tierschutzverein

Viele haben es bestimmt schon bei Danny und den LuLs , der Katzenmafia, dem Maunzblog oder bei den Schatzen gelesen, eine sächsische Brauerei hat zu einem Vereinsranking aufgerufen bei dem der Sieger  3.000 € gewinnen kann.

Unter anderem ist auch der Tierschutzverein Mittweida und Umgebung e.V. ,welcher das Preisgeld für die Kastration und medizinische Versorgung von herrenlosen Katzen verwenden möchte.

Nun kann man sagen 3.000 EUR sind da auch nur ein Tropfen auf den heißen Stein… ABER sie wären ein guter Anfang. Für einen kleinen Tierschutzverein ist es eine Menge Geld, mit dem man schon ganz viele Katzen kastrieren  und medizinisch versogen kann.

Deswegen meine Bitte an Euch: Geht einmal am Tag auf diese Seite und stimmt für den Tierschutzverein Mittweida und Umgebung e.V.!

Solltet Ihr im Besizt von mehrere Rechner/Laptops/I-Phones etc. sein, dann ist es super! Gebt Eure Stimme auch mit diesen Geräten ab, denn pro IP-Adresse und Rechner kann einmal am Tag abgestimmt werden und je mehr Stimmen, dest ehr hat der Verein eine Chance auf die 3.000 € ;)

Es kostet nichts und tut auch nicht weh! Vielleicht schaffen wir es so gemeinsam dem Tierschutzverein Mittweida und Umgebung e.V. und den herrenlosen Katzen zu helfen!

Und noch eine Bitte, twittert oder blogt über diese Aktion!!!! Je mehr Leute davon erfahren, desto mehr Stimmen. Eventuell seit Ihr auch in irgendwelchen Foren angemeldet, so das Ihr dort auch einen Link setzten könnt.

Der kleine rote Kater

Eine „kleine“ schöne und zugleich traurige Geschichte. Mir liefen die Tränen gerade runter, als ich sie wieder gefunden habe und gelesen habe.

Der kleine Rote Kater

Der kleine rote Kater blieb plötzlich stehen. Hinter ihm spielten Kätzchen auf einer bunten Sommerwiese, jagten einander und rauften spielerisch. Es sah so fröhlich aus, aber vor ihm, im klaren ruhigen Wasser des Teiches, sah er seine Mommy. Und sie weinte bitterlich. Er tapste ins Wasser und versuchte, sie zu berühren, und als er das nicht konnte, hüpfte er hinein. Nun war er ganz nass und Mommys Bild tanzte auf den Wellen fort.

„Mommy!“ rief er. „Ist etwas nicht in Ordnung?“

Der kleine rote Kater drehte sich um. Eine Dame stand am Ufer des Teiches, mit traurigen, aber liebevollen Augen. Der kleine rote Kater seufzte und kletterte aus dem Wasser.

„Das muss ein Fehler sein“, sagte er. „Ich sollte nicht hier sein“.

Er sah zurück ins Wasser und das Bild seiner Mommy spiegelte sich wieder darin.

„Ich bin doch noch ein Baby. Mommy sagt, das muss ein Irrtum sein. Sie sagt, ich darf gar nicht hier sein“.

Die freundliche Dame seufzte und setzte sich ins Gras. Der kleine rote Kater kletterte in ihren Schoß. Es war nicht Mommys Schoß, aber es war fast genauso gut. Als sie begann, ihn zu streicheln und genau dort unter dem Kinn zu kraulen, wo er es am liebsten mochte, fing er fast gegen seinen Willen zu schnurren an.

„Ich fürchte, es ist kein Fehler. Es ist Dir bestimmt, hier zu sein, und Deine Mommy weiß es tief in ihrem Herzen“, sagte die Dame.

Der kleine rote Kater seufzte und lehnte seinen Kopf an den Fuß der Dame.

„Aber sie ist so traurig. Es tut mir so weh, sie so weinen zu hören. Und auch Daddy ist traurig“.

„Aber sie wussten von Anfang an, dass dies geschehen würde“.

„War ich denn krank?“

Das überraschte den kleinen roten Kater. Niemand hatte jemals etwas darüber gesagt und er hatte oft zugehört wenn sie dachten, er schliefe. Sie sprachen stets nur darüber, wie süß er doch war und wie schnell er gewachsen war.

„Nein, sie wussten nicht, dass Du krank warst“, sagte die freundliche Dame. „Aber dennoch wussten sie, dass sie die Tränen gewählt hatten“.

„Nein, das taten sie nicht“, sagte der kleine rote Kater. „Wer würde schon Tränen wählen?“

Sanft küßte die Dame sein Köpfchen. Er fühlte sich sicher und warm und geliebt – aber er war noch immer voll Sorge um seine Mommy.

„Ich will Dir eine Geschichte erzählen“, sagte die Dame.

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